Schlagwort-Archive: Richard Price

Gelesen: Deprimierendes

Gelesen habe ich auch wieder einiges und möchte davon berichten. Erbauliches war nicht dabei, eher deprimierend das Ganze – aber vielleicht liegt das ja auch an mir. Das heißt aber nicht, dass es nicht unterhaltsam war oder die vier Bücher nicht empfehlenswert seien – im Gegenteil.

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Gelesen: Richard Price – Freedomland

Jetzt habe ich schon wieder ein Buch gelesen, das eine Empfehlung von Stephen King mitbekommen hat: „An enormous achievement–Freedomland is Bonfire of the Vanities without the laughs, New Jersey as the ninth circle of hell, and in the end everyone burns.“ Aber nicht deswegen habe ich Freedomland ausgesucht, sondern weil zwei andere Titel von Price, Clockers und Lush Life, mir gut gefallen haben.

Als vor ein paar Jahren eine Verfilmung mit Samuel L. Jackson und Juliette Moore ins Kino und dann auch schon ins Fernsehen kam, hat mich die Geschichte nicht sonderliche interessiert: eine weiße Frau taucht blutend in einer  hauptsächlich von Schwarzen bewohnten Gegend im Krankenhaus auf. Zunächst sagt sie nur, ein Schwarzer habe ihr Auto gestohlen, erst Stunden später fügt sie hinzu, dass ihr vierjähriger Sohn auf dem Rücksitz geschlafen habe. Das klang nicht unspannend, aber erst in dem Wissen um Richard Price’s andere Arbeiten, wurde meine Interesse wirklich geweckt.

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