Archiv der Kategorie: Bücher

Gelesen: (Gar nicht so) Fantastisches

Ich mag ja nicht nur keine Thriller, ich mag auch keine Fantasy-Romane. Jedenfalls waren 95% derer, die ich gelesen habe, blöd und haben mich abgeschreckt. Ich käme nicht auf die Idee, so etwas noch mal zu probieren.

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Gelesen: Deprimierendes

Gelesen habe ich auch wieder einiges und möchte davon berichten. Erbauliches war nicht dabei, eher deprimierend das Ganze – aber vielleicht liegt das ja auch an mir. Das heißt aber nicht, dass es nicht unterhaltsam war oder die vier Bücher nicht empfehlenswert seien – im Gegenteil.

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Gelesen: heute gleich vier

Nein, nicht alle an einem Tag.

Der geneigte Blog-Leser mag den Eindruck bekommen haben, dass der Autor gar nicht mehr zum Bücherlesen kommt, die Vermutung liegt ja auch nahe, wenn hier so viel über Basketball geschrieben wird. Aber weit gefehlt! Auf meinem Nachttisch stapeln sich jetzt neben ungelesen Büchern auch bereits gelesene, die noch vorgestellt werden müssen. Freizeitstress pur!

Keines der heute vorgestellten Bücher kommt übrigens mit einer Empfehlung von Stephen King.

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Gelesen: Richard Price – Freedomland

Jetzt habe ich schon wieder ein Buch gelesen, das eine Empfehlung von Stephen King mitbekommen hat: „An enormous achievement–Freedomland is Bonfire of the Vanities without the laughs, New Jersey as the ninth circle of hell, and in the end everyone burns.“ Aber nicht deswegen habe ich Freedomland ausgesucht, sondern weil zwei andere Titel von Price, Clockers und Lush Life, mir gut gefallen haben.

Als vor ein paar Jahren eine Verfilmung mit Samuel L. Jackson und Juliette Moore ins Kino und dann auch schon ins Fernsehen kam, hat mich die Geschichte nicht sonderliche interessiert: eine weiße Frau taucht blutend in einer  hauptsächlich von Schwarzen bewohnten Gegend im Krankenhaus auf. Zunächst sagt sie nur, ein Schwarzer habe ihr Auto gestohlen, erst Stunden später fügt sie hinzu, dass ihr vierjähriger Sohn auf dem Rücksitz geschlafen habe. Das klang nicht unspannend, aber erst in dem Wissen um Richard Price’s andere Arbeiten, wurde meine Interesse wirklich geweckt.

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Gelesen: Olen Steinhauer – The Tourist

Heute morgen in der Bahn zu Ende gelesen: Olen Steinhauer – The Tourist

Ich bin eigentlich kein Freund des dieses Genres (oder irgendeines anderen speziellen Genres), aber manchmal habe ich halt Lust auf eine gute Spionagegeschichte. Realismus liegt mir am Herzen und allzu plump patriotisch sollte es auch nicht sein. Wenn aber am Ende immer nur böse Politiker die armen Spione verheizen, ist das spätestens nach dem fünften Mal auch nur noch eine langweilige Formel.

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