Corona – Tag 12

Seit etwa anderthalb Wochen sind wir jetzt weitestgehend in gar nicht mehr so freiwilligem Hausarrest. Zwar gibt es noch keine komplette Ausgangssperre, aber ein Kontakt- und Verweilverbot. Heißt: Einkaufen, Spazieren, Joggen (als ob!) sind ok, auf der Wiese sitzen aber nicht.

Die meisten Geschäfte sind geschlossen, dafür hat sich die Lage in den Supermärkten wohl entspannt. Ich war in der letzten Woche fast täglich einkaufen, jeweils nur für die nächsten ein bis zwei Tage. Wir essen viel mehr frisches Gemüse, das gibt es reichlich.

Die Laune ist eigentlich gut. Die Kinder sind eh ziemliche Stubenhocker und vermissen wenig. Wie sonst auch, scheuchen wir sie zumindest für eine Weile nach draußen, um frische Luft und Bewegung zu kriegen. Zum Glück haben wir den kleinen Garten hinterm Haus und auch unseren kleinen Balkon, so dass wir auch bei einer möglichen Verschärfung der Einschränkungen nicht ganz darauf verzichten müssen.

Das arbeiten von zu Hause klappt bei mir ganz gut, lediglich die schlechte Internetverbindung ist ein stetiges Ärgernis. Mit der neuen DSL-Leitung, bis Ende April sogar parallel zum alten Anschluss, sollte das aber ab spätestens morgen gelöst sein.

Ansonsten beschäftigen wir uns so, wie sonst auch; die Kindern haben einiges für die Schule zu tun. Wir malen, spielen, gucken ein bisschen fern. Langweilig ist mir zum Glück noch nicht geworden.

Und das Wichtigste: wir sind gesund.

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