Gelesen: Rachel Joyce – The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry

Oha, da habe ich jetzt mit meiner Rezension so lange gewartet, dass ich mich an das Buch kaum noch erinnern kann. (Dafür besteht hier aber ausnahmsweise mal Spoiler-Alarm!)

Ich weiß noch, dass es mich irgendwie berührt hat. Ich weiß weiterhin, stets den Eindruck gehabt zu haben, dass das Buch genau darauf ausgelegt war, Leute zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Ich erinnere mich an das stete Gefühl, das Buch wolle mir irgendeine positivistische Botschaft geben, und das mich das manchmal mehr, manchmal weniger genervt hat.

Außerdem fragte ich mich, warum verstorbene Kinder in englischsprachigen Büchern so oft David heißen, ausgerechnet. Das gefällt mir nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .